Pulvermarkieren ist ideal, um Linien, Umformmarkierungen oder Positionen für die Monatge zu markieren. Der Prozess ist im Schiffsbau weit verbreitet.
Beim Pulvermarkieren erzeugt Zinkpulver, das unter Beimischung von Sauerstoff in der Markierungsdüse gezündet wird, eine sehr gut sichtbare, durchgehende oder gepunktete meist weiße Linienmarkierung bzw. eine Buchstabenmarkierung. Die Liniendicke hängt vom verwendeten Düsentyp und der Markiergeschwindigkeit ab.
Die Markiereinheit besteht aus einer Pulverkammer oberhalb des Brenners, einer Gaseregelung und einer speziellen Gasdüse.
Der maximale Pulververbrauch beträgt 1g/10 m bei einer maximalen Markiergeschwindigkeit von 6.000 mm/min.
Die Linien mit einer Breite von min. 2 mm können problemlos und rückstandsfrei vom Schneidgut entfernt werden.
